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Aktualisiert: 2016

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Der Bootstrailer ist ein Eigenbau aus Baumarkt Aluminium - von der Festigkeit für diese Zwecke sogar im Gelände und am Strand voll ausreichend. Die Länge beträgt rund 900 mm. Eine ausgediente Achse eines TRONICO Autos und Flugzeugräder komplettieren die Konstruktion.
Das Boot ist eine FLORIDA 26 von Robbe. Es bringt mit einem LRP Speedmotor sehr vernünftige Fahrleistungen.
Die Gespanne sorgen regelmäßig für großes Interesse bei der Wasserung des Bootes. Ein Trailer ganz anderer Art kann hier betrachtet werden: Monstertruck-Trailer

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TUNING:

Ich bin keinesfalls gegen Tuning von Modellen nur weiß ich aus vielen Jahren Erfahrung mit Konstruktionen und Konstrukteuren, dass kaum jemand bewusst absichtlich etwas untauglich oder schlecht konzipiert, auch wenn es uns Schraubern manchmal so erscheint. Die Vorgaben hinsichtlich der Fertigung und das Schielen auf den Marktpreis bringen oftmals diese unprofessionell erscheinenden Ergebnisse. Zudem soll mit dem Zubehör sicher auch Geld verdient werden. Einige Baukastenpreise sind mir allerdings unverständlich.

Ich bedenke daher allerdings stets, dass das Grundkonzept in der Regel solide ist und Baugruppen aufeinander abgestimmt worden sind. Ein Aufrüsten von Motoren, Akkus, Reifen etc. bringt daher grundsätzlich völlig andere Belastungen auf den Antriebsstrang, die Steuerelektronik und andere Komponenten mit sich. Rüstet man diese Dinge alle ebenfalls auf und rechnet den preislichen Aufwand nach stellt sich immer wieder die Frage, ob ein Eigenbau (soweit Fertigungskenntnisse und Mittel vorhanden sind) nicht lohnender und attraktiver ist. Zudem gibt es mittlerweile qualitativ und konstruktiv hochwertige Baukastenmodelle, die von vornherein sicherstellen, zukunftssicher zu investieren.

Ich greife hierbei gerne auf bereits getätigte Erfahrungen zurück, die in seriösen Fachzeitschriften publiziert werden. Naturgemäß muss hier immer wieder die Ungeduld, ein neues Modell bauen und besitzen zu wollen zurück gestellt werden, was mir ebenso schwer fällt, wie den meisten anderen, vom Modellbauvirus befallenen Mitstreitern.

Mittlerweile ist es glücklicherweise möglich durch Austausch von Erfahrungen, gewisse Fehlkäufe und Frustrationen zu verringern. Dazu sollen diese Website und die von vielen Anderen, die sich um die Vervielfältigung ihrer Kenntnisse über das Medium Internet bemühen, beitragen.

Letztlich möchte ich an dieser Stelle noch zu bedenken geben, dass eine schlechte Erfahrung nicht grundsätzlich gegen etwas spricht. Vielleicht sieht die ganze Geschichte nach ein paar Tagen der Ruhe schon ganz anderes aus, vielleicht hat man auch nur selber Mist gebaut und nur nicht gleich erkannt. Hersteller sollten sich allerdings aufgerufen fühlen, ihren Kunden, seien es Profis oder Neueinsteiger, noch mehr Hilfestellung zu bieten, schließlich leben sie von ihnen. Qualität in der Serienfertigung ist bezahlbar und kostet, meiner Erfahrung nach, nur unwesentlich mehr, als gern getan wird. Ein Image- und Kundenverlust ist dagegen auf Dauer für alle unrentabel.