truckmonster-de-fin480

Anregungen, Fragen, Kommentare an: info@truckmonster.de © ResCo, Copyright 1998 - 2017 - Gerichtsstand Hamburg - Alle Rechte vorbehalten

Achtung: alle Bilder und Texte unterliegen dem Urheberrechtsschutz. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: info@truckmonster.de

Aktualisiert: 2017

Im Bau

Truckmonster online shop: Tuningteile online bestellen

Bitte klicken, um zum SHOP zu gelangen

Fragen zu Angeboten /Beratung?  Questions? Please contact: info@truckmonster.de

AGB

DATENSCHUTZ

IMPRESSUM

SHOPINFO

WIDERRUF

sav_z49_kglocke

Savage Zahnräder und Kupplungsglocken aus gehärtetem Stahl
Für Ansichten am Fahrzeug - bitte auf das Bild klicken

hz_5247_2

Stahl - gehärtet: Hauptzahnräder 49 und 52 Zähne und Kupplungsglocke (15 oder 18 Zähne) für den Savage Monstertruck - Kleinserie, CNC gefertigt - andere Größen auf Anfrage.  
Der komplette Satz ist unter info@truckmonster.de zu bekommen - weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar
Folgende Einbau Tipps:
- Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen.
- Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben).
- Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.

Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder “eiern” hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr.
Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.

Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Auf Kundenwunsch bin ich dazu übergegangen, die "Führung" für den "Reibbelag" (Slipperscheibe oder "pad") bei einigen Rädern wegzulassen, da die Pads häufig selbst herstellt werden. Im Autozubehör kann dafür geeignetes Dichtungsmaterial gekauft werden und daraus mit doppelseitigem Klebeband versehene Beläge (Pads) für wenige Cents gefertigt werden (durch selbst ausschneiden). Dabei stört diese Ausfräsung - eine präzise Zentrierung ist dabei nicht zwangsläufig erforderlich kann aber durch eine geeignete Welle hergestellt werden. Da diese Räder sehr viel länger halten lohnt sich dies preislich auf jeden Fall.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber “gegossenen” oder “gerollten” Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.

savage_alu_hz3 savage_alu_hz1

Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:

Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis

Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).

Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im “Einsatz härten” - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend   erhalten - lediglich eine sehr “dünne” Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.

Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht “unkaputtbar” - es dauert nur länger.
Angaben wie “heavy duty” sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollte immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.

Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg

Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich “lauter”
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind “laufen sich nicht ein” sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.

Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.

mcd3
dz

Antriebswellen in Industriequalität:

Gelenkdurchmesser: 12 mm - Bunddurchmesser: 9 mm
Material: Stahl gehärtet - Länge ein-, ausgefahren: 195 / 215 mm - Durchmesser der Wellenaufnahme: 6 mm, auf Wunsch mit Reduzierungshülse auf 5 mm - Sechskant Mitnehmer - Schlüsselweite 5,5 mm - Wellen Befestigungen: 4 mm Maden Schrauben Selber kürzbar - Verschiebeweg rund 23 mm - seit Jahren bewährt

Links im Bild die gehärtete Kardan Stahlwelle - gut zu sehen ist die große Beweglichkeit der Gelenkwelle. Rechts daneben das Original:

Einsatzbereich als Ersatz für die original Wellen der Modelle:
Tamiya TXT 1 - 5 mm
Tamiya Juggernaut 1 + 2 - 5 mm
Tamiya TLT Maxx Climber - 5 mm
Traxxas E-Maxx, T-Maxx, Sport Maxx - 6 mm
Alle Antriebskonzepte mit 5 oder 6 Wellen Abtrieben.

prot2
diff2
6kcup4

Rechts im Bild: Tamiya TLT Aluminium Riemenrad und Kardanwellen mit 20 mm Verschiebeweg - Einbaumaß ca. 180 mm

Gehärtete Stahl Adapter für Tamiya Wellen (TXT 1, Juggernaut etc.

Der Standard Sechskant hat eine Schlüsselweite von 12 mm. Hier nun Adapter auf 14 bzw. 17 mm in 2 Längen (gemessen mit Bund):

-14 x 10,5 mm
- 17 x 15,5 mm
- 17 x 10,5 mm
- 17 x 15,5 mm

So lassen sich Felgen mit den entsprechenden Schlüsselweiten von 14 und 17 mm direkt auf die Antriebswelle befestigen. Die Adapter sind aus Stahl und besitzen eine passende Innen Verzahnung, die innen mit einem Bund abschließt sodass der Adapter nur in eine Richtung aufgesetzt werden kann.

Weitere Schlüsselweiten auf Anfrage.

Antriebsbeispiele: Cups, Bones, Differential Stifte vom Savage

Adapter: z.B. von 17 mm Sechskant auf 5-Pin Tamiya (TXT1, Juggernaut) oder Stift Mitnehmer (E-Maxx etc.)
Preise auf Anfrage, Anfertigungen anderer Adapter sind möglich

17 mm Sechskant auf Tamiya 5-Pin, passend auf die Modelle
TXT, Juggernaut, Clodbuster und Bullhead

tlt_dam_all_300

Gehärtete Stahl Differentialsperren für Tamiya TLT Achsen ->

17 mm Felgen (Impuls XXL - Big Boss) Innen Sechskant auf
E-Maxx Stift Mitnehmer

Adapter von Tamiya 5-Pin zu 12, 14, 17, 19 mm Sechskant Aufnahme - inklusive Verbreiterung

Eine große Auflage verhindert unrunden Lauf - der Sechskant ist angefräst. Durch einfaches Wegnehmen oder Hinzufügen der Stoppmuttern passen die Adapter auf alle vier Modelle: TXT 1, Juggernaut 1+2, Clodbuster, Bullhead. Hiermit lassen sich z. B. Traxxas E-Maxx Felgen (oder andere) mit 14 mm Sechskant an Tamiya Fahrzeugen nutzen. Titan Distanzhülsen und Inbusschrauben zur Befestigung liegen bei.
Die Adapter sind einzeln, paarweise oder im Vierer Satz erhältlich.
Die Standard Verbreiterung beträgt ca. 14 mm pro Rad, so lassen sich auch unterschiedliche Einpresstiefen der Felgen ausgleichen. Andere Varianten sind machbar - Anfragen unter: info@truckmonster.de

Verbreiterungen und Adapter z. B. von 5-Pin Tamiya Aufnahme auf
E-Maxx Stift Mitnahme

Die auf dieser Webseite angebotenen Aluminium Felgen für den Tamiya TXT 1 bzw. Juggernaut (für die Original Bereifung) passen mit diesen Adaptern auch an die Traxxas Modelle E-Maxx, T-Maxx etc. Die Standard Verbreiterung beträgt 50 mm, je Seite 25 mm.

Der komplette Antriebssatz aus Aluminium und Stahl für den USA 1 von Kyosho - die originalen Kunststoff Teile sind kaum noch zu bekommen - diese hier sollten halten ...

Gesperrter Antrieb als Ersatz für die Differenziale von TXT 1 und Juggernaut 2 Achsen

100_2810_500_text
100_2814_500

Die Kraft des Antriebs sollte auch vernünftig auf den Untergrund gebracht werden können. Was sind die Möglichkeiten?
- Sperren mit Heißkleber, hochzähen Fluiden etc. ist eine Chance wenn auch nicht ganz unproblematisch.
- Die mechanische Sperrung per Verstiftung ist ebenfalls nicht jedermann Sache und ohne Maschinen schwierig, sauber zu realisieren.

Hier eine Alternative welche zusätzlich den Vorteil der Haltbarkeit eines gehärteten Stahlzahnrades gegenüber der originalen Spritzguss Version mit sich bringt und kaum mehr Gewicht aufweist (das Original wiegt ca. 60 Gramm, die Stahlversion 80 Gramm
Einfacher Austausch gegen die vorhandene Differential Version, nach dem Aufschrauben des Achsgehäuses werden die Steckwellen einfach ausgetauscht (eingesteckt)
Es kann bei Bedarf jederzeit schnell und sauber zurück gerüstet werden
Im Normalfall ist eine Sperrung der Hinterachse bereits sehr Erfolg versprechend, für den Crawler Betrieb und auf überwiegend lockerem Untergrund ist das Sperren beider Achsen sicher das Non Plus Ultra.

Technische Daten:
- Zahnrad aus Stahl
- beide Seiten mit Innenverzahnung zur Aufnahme der originalen Steckachsen

Einlauf Tests mit einem hochtourigen Frässpindel Motor lieferten absolut leisen, ruhigen und Vibrations freien Rundlauf. Die Differentiale sind mittlerweile seit längerem im Einsatz, die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Teilweise herrschte pure Begeisterung über die neuen Crawler (Kletter) Eigenschaften der Modelle.

Der Einbau in meinem TXT 1 dauerte ungefähr 15-20 Minuten pro Achse.
Nach dem Lösen der Links, der Achswellen und der Aufhängung sowie der Kardanwelle kann die Achse heraus genommen werden.
Die zwei Achshälften werden durch 8 Schrauben zusammen gehalten.
Die Demontage bietet die Gelegenheit auf Kugellager umzurüsten (falls noch nicht erfolgt).
Das Stahlteil wird gegen das Differenzial getauscht - nach ausreichendem Fetten kann die Achse wieder verschraubt und eingebaut werden
Durch die geschlossene Kraft Übertragung sollte darauf geachtet werden das die Reifen auf den Felgen nicht durchrutschen können.
Das Verkleben der Reifen ist relativ endgültig und eignet sich zudem kaum für Aluminium. Die Befestigung mit kleinen Schrauben (2-3 Stück, gleich verteilt auf dem Felgen Umfang) in der Reifenwulst hat sich durchaus bewährt - das Bohren von Felgen Löchern ist allerdings Geschmacks Sache.
Ich bevorzuge das Einlegen von Modellbau Gummis in der Breite der Felgennut - dies sichert eine gute Traktion und gewährt einen gewissen Schlupf zum Schutz des Antriebs.
Diese Teile sind in einer Kleinserie aufgelegt worden - bei Interesse bitte eine Mail an: info@truckmonster.de

Der Mammoth Dumptruck von Tamiya hat übrigens ebenfalls Juggernaut 2 Achsen - eine dezente Verbreiterung und eine gesperrte Hinterachse brachten bei diesem Modell eine beachtliche Verbesserung der Fahreigenschaften.
 

Minizilla Antriebs-Tuning aus Stahl
Outdrive Getriebe

getriebe_outdrive_fin_300

Minizilla Antriebs-Tuning aus Stahl
Outdrive Achse und Differential

minizilla_outdrive_diff_300

Minizilla Radmitnehmer 12 mm aus hochfestem Aluminium

minizilla_12mm_all
minizilla_achse_20080112_1_300

Stahlzahnräder für den LRP SHARK eines Kunden

E-Zilla Antriebswellen: Radantriebswellen Sätze und Centerwellen Sätze
Material: gehärteter Stahl. Diese Sätze sind recht aufwändig in der Einzelfertigung
und nur auf Bestellung erhältlich.

ezilla03
ezilla02
ezilla04
mz_diff_achse4
shark_05
shark_10

Ausstattung:
Antrieb:
Brushless Motor 7800 U / Volt
Spannung: 2-3 x Lipo - 7,4 - 11,1 Volt
Fahrregler: Hacker Master Car Mini
Reifen: 3Racing vom Kyosho Mini Inferno
Hauptzahnrad und Ritzel aus gehärtetem Stahl (truckmonster)

shark_09
shark_02

Antriebsräder aus Stahl oder hochfestem Aluminium: 49 Zähne
für den LRP SHARK - mit 2 - 2,3 oder 3,2 mm Bohrung.

shark_alu_stahl_all

Als Ersatz für die original Zahnräder mit Standardmotorisierung sind die Aluminium Zahnräder voll ausreichend (1/3 des Gewichtes von Stahl). 
Bei der Verwendung von Brushless Motoren haben sich die Stahlräder bewährt - erhältlich im Shop.

Achsdifferentialsperren für den Tamiya TLT aus gehärtetem Stahl

tlt_achsdiffsperre_all

MCD Zahnräder in verschiedenen Größen aus hochfestem Aluminium oder Stahl - Gewichts-erleichtert.

all01_t_fin

MCD Adapter: SW 24 auf 7 mm Radachse

mcd_24_7_all